Käufliche Liebe Vol. 17:

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    Kann man Liebe kaufen? Wohl kaum. Dennoch verlieren immer wieder Männer ihr Herz im Verlauf einer monetären Vereinbarung.

Opernfreu(n)de:
Jorge hatte sich in den Callboy Colin verliebt und deshalb ihren Kontakt abgebrochen. Da es schwer war einen Ersatz zu finden, verzichtete er erstmal auf ein neues Engagement. Als er mal wieder von seiner Stammloge aus ein Ballett verfolgte, entdeckte er Colin im Publikum, an dessen Seite sich ein attraktiver Typ befand. Wer war das? Ein Kunde?
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Unverhofft:
Sebastian sah echte Probleme, einen Ersatz für Colin zu finden. Seine Ansprüche waren ziemlich gestiegen, nachdem der Callboy die Messlatte hoch gesetzt hatte. Da er seine Bettgefährten regelmäßig auszuwechseln pflegte, stand eine Weiterbeschäftigung von Colin außerfrage. Auf dessen Rat hin suchte er das Valentino auf, um dort vielleicht einen neuen Stecher aufzutreiben.
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Pechvogel vs. Paradiesvogel:
Pepe hatte die Nase voll von dem Job (und Nebenerwerb) im Lila Leguan. Fast zur gleichen Zeit wechselte der Marktleiter des Discounters, in dem er bisher eine Teilzeitstelle innehatte. Seinen alten Chef konnte er nicht leiden, den neuen jedoch sehr. Kian Lüdenscheid, so hieß der Mann, bot ihm einen Vollzeitjob an. Er griff also mit beiden Händen zu.
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Gay-Romanzen, ca. 40.000 Worte

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